Gedanken,Erlebnisse in Texte über Afrika, persönliche Eindrücke, Ansichten, Empfindungen, Erinnerungen,
Mittwoch, 13. Juli 2016
Mittwoch, 22. Juni 2016
Mittwoch, 16. März 2016
Sonntag, 23. Dezember 2012
monsieur Idi' fault....
click to listen the third story of monsieur idi.... not everything perfect but authentic...
http://soundcloud.com/africa-dreams/mons-idi
african audio story of monsieur idi III
http://soundcloud.com/africa-dreams/mons-idi
african audio story of monsieur idi III
Mittwoch, 12. September 2012
Donnerstag, 31. Mai 2012
magic africa story.
http://soundcloud.com/africa-dreams/geheimnisvolle-magie
audiostory bout my african life
click the link you see on top of the picture.
audiostory bout my african life
click the link you see on top of the picture.
Freitag, 6. April 2012
mons.Idi macht sich unbeliebt.......
Das Grasdach meines Hauses ist schon nach
2 Jahren marode.Die Regenzeit, der Wind und die
fett gezüchteten Tauben der Nachbarn.
Mons. Idi wird verständigt.In seinem blauen afrikanischen
Gewand erscheint er und gibt sein handgeschriebenes Angebot
ab.Sauber aufgelistet, das Material was er benötigt.
Er bekommt dafür das Geld und liefert alles an.
Da liegen nun die gebündelten Grasmatten,Netze, Folien,
Palmhölzer, die am nächsten Morgen in der Früh von seinen
Leuten zu verarbeiten sind. Zwei alte Schichten müssen
herunter und neu auf das Dach gebracht werden.
Mons. Idi überwacht die Arbeiten sehr genau, huscht die Treppe
rauf und runter, bis auch die innere Verkleidung ausgebessert ist.
Nach 3 Tagen herrscht wieder Ruhe ums Haus, Hussein der kleinere
Sohn des Mons. Idi fegt noch den Rest des Strohs zusammen.
Nach 7 Tagen taucht Mons. Idi nochmals auf. Nach der üblichen
Begrüßung überreicht er mir feierlich ein Blatt Papier, das er aus
seinen Stoff-Falten seines Gewandes herausfischt.
Kurzer Gedanke..ein Liebesbrief?... nein...er bittet um mehr Geld,
aber dieser Bitte werde ich nicht entsprechen. Ohne Klagen
verabschiedet er sich leise und geht.
____________________________________________________________
mister Idi disliked a little bit.....
unfortunately the roof of my african house has to be renewed again
after 2 years. The rain, the wind and the fat breeded turtels of the neighbours
are the reasons. We seek for mister Idi who appear in his blue african
dress and handed over his offer. Every material he will need is listed.
After paying the delivery of the gramatts, nets and plastic matts,is ready
for next morning. two old grasmatts has to be removed and tobe renewed.
mister Idi is busy to watch the work and moving up and down the step.
After 3 days everything has finished and the little sun Hussein cleaned up
the rest. After 7 days mister Idi is visiting me again, after traditional welcome
he presented me a letter (out of his cloth). a love letter... no.....
he is begging to pay some more money, but he had no succes and left
without complainign anything.
______________________________________________________________
2 Jahren marode.Die Regenzeit, der Wind und die
fett gezüchteten Tauben der Nachbarn.
Mons. Idi wird verständigt.In seinem blauen afrikanischen
Gewand erscheint er und gibt sein handgeschriebenes Angebot
ab.Sauber aufgelistet, das Material was er benötigt.
Er bekommt dafür das Geld und liefert alles an.
Da liegen nun die gebündelten Grasmatten,Netze, Folien,
Palmhölzer, die am nächsten Morgen in der Früh von seinen
Leuten zu verarbeiten sind. Zwei alte Schichten müssen
herunter und neu auf das Dach gebracht werden.
Mons. Idi überwacht die Arbeiten sehr genau, huscht die Treppe
rauf und runter, bis auch die innere Verkleidung ausgebessert ist.
Nach 3 Tagen herrscht wieder Ruhe ums Haus, Hussein der kleinere
Sohn des Mons. Idi fegt noch den Rest des Strohs zusammen.
Nach 7 Tagen taucht Mons. Idi nochmals auf. Nach der üblichen
Begrüßung überreicht er mir feierlich ein Blatt Papier, das er aus
seinen Stoff-Falten seines Gewandes herausfischt.
Kurzer Gedanke..ein Liebesbrief?... nein...er bittet um mehr Geld,
aber dieser Bitte werde ich nicht entsprechen. Ohne Klagen
verabschiedet er sich leise und geht.
____________________________________________________________
mister Idi disliked a little bit.....
unfortunately the roof of my african house has to be renewed again
after 2 years. The rain, the wind and the fat breeded turtels of the neighbours
are the reasons. We seek for mister Idi who appear in his blue african
dress and handed over his offer. Every material he will need is listed.
After paying the delivery of the gramatts, nets and plastic matts,is ready
for next morning. two old grasmatts has to be removed and tobe renewed.
mister Idi is busy to watch the work and moving up and down the step.
After 3 days everything has finished and the little sun Hussein cleaned up
the rest. After 7 days mister Idi is visiting me again, after traditional welcome
he presented me a letter (out of his cloth). a love letter... no.....
he is begging to pay some more money, but he had no succes and left
without complainign anything.
______________________________________________________________
Donnerstag, 29. März 2012
changes.....
The small shop of Abraham does no longer
exist. touristshop now.shops to buy drinks
and alcohol for the tourists, peoplehere
usually don't drink alcohol, even the cannot
afford to buy here or in the supermarkets.
new restaurants big,everything for the tourists.
These days you do not see a lot, as there are
problems, because of the election.
Cars are shouting their slogans.
From the mosques prayers for peace and songs
are shouting from every side.
Beside the new mosque in the near big town
garbage and poverty.
young girls pushed up for the old men to get money.
young men before the little african restaurants with
dreadlocks, with Bob Marlay music are hanging in
their dreams.
Traditional trade of women try to sell at the beach,
when security men are tired to control.
garbage in the streets not allowed, but still youwill find.
exist. touristshop now.shops to buy drinks
and alcohol for the tourists, peoplehere
usually don't drink alcohol, even the cannot
afford to buy here or in the supermarkets.
new restaurants big,everything for the tourists.
These days you do not see a lot, as there are
problems, because of the election.
Cars are shouting their slogans.
From the mosques prayers for peace and songs
are shouting from every side.
Beside the new mosque in the near big town
garbage and poverty.
young girls pushed up for the old men to get money.
young men before the little african restaurants with
dreadlocks, with Bob Marlay music are hanging in
their dreams.
Traditional trade of women try to sell at the beach,
when security men are tired to control.
garbage in the streets not allowed, but still youwill find.
Veränderungen im Viertel
Abrahams Krämerladen existiert nicht mehr.
Klamotten bunt für die Touristen.
Getränkehändler fürTouristen
da die Einheimischen kein Geld dafür haben.
Supermärkte für die Touristen, Einheimische
kaufen frisch auf dem Markt ein, in kleinen oder
je nach Familie große Mengen, die dort billiger zu
haben sind. Die Supermarktprodukte kannen sie nicht.
Am Eukalythuswäldchen ein neues Restaurant großzügig
gebaut, neue Hotels, ältere Residenzen stehen teilweise leer,
oder sind zum Vermieten.
Unruhige Tage im Viertel, wegen der bevorstehenden Wahlen.
Lautsprecherwagen schreien ihre slogans heraus.
Aus den Moscheen schallen im Wettstreit Gesänge und Gebete,
an manchen Tagen von morgens bis abends, durcheinander.
Viel Staub und Sand neben der neuen großen Moschee
Armut und Abfall, der naheliegend größere Ort wird dadurch
nicht schöner.aufreizend herausgeputzte junge Schönheiten,die von
abgewrackte älteren Männern angeheuert werden. Das schnelle
Geld lockt.
Junge Aussteigertypen mit dreadlocks hocken vor den einheimischen
kleinen Restaurants, Mit Bob Marley Musik sind sie in ihren Träumen
hängengeblieben, wie in einer Hängematte.
Die Frauen, die versuchen den wenigen Touristen irgendetwas zu verkaufen
bekommen neue Konkurrenz, wenn die Sicherheitsleute am Strand vor sich
hindämmern.
Junge Männer versuchen trickreich einige in ihr Dorf zu lotsen, danach
kehren diese mit vollen Plastiktüten zurück, immer Schlepptau immer noch
die Jungs.
In unserem Viertel liegt nicht mehr soviel Müll vor den Häusern.
Die Nachbarn sind noch dieselben. Einige Häuser stehen zum Verkauf
oder zum Vermieten. Da kann es dann mal laut werden.
Die Mädels fahren mit dem Taxi vor, sind am Morgen dann verschwunden.
Klamotten bunt für die Touristen.
Getränkehändler fürTouristen
da die Einheimischen kein Geld dafür haben.
Supermärkte für die Touristen, Einheimische
kaufen frisch auf dem Markt ein, in kleinen oder
je nach Familie große Mengen, die dort billiger zu
haben sind. Die Supermarktprodukte kannen sie nicht.
Am Eukalythuswäldchen ein neues Restaurant großzügig
gebaut, neue Hotels, ältere Residenzen stehen teilweise leer,
oder sind zum Vermieten.
Unruhige Tage im Viertel, wegen der bevorstehenden Wahlen.
Lautsprecherwagen schreien ihre slogans heraus.
Aus den Moscheen schallen im Wettstreit Gesänge und Gebete,
an manchen Tagen von morgens bis abends, durcheinander.
Viel Staub und Sand neben der neuen großen Moschee
Armut und Abfall, der naheliegend größere Ort wird dadurch
nicht schöner.aufreizend herausgeputzte junge Schönheiten,die von
abgewrackte älteren Männern angeheuert werden. Das schnelle
Geld lockt.
Junge Aussteigertypen mit dreadlocks hocken vor den einheimischen
kleinen Restaurants, Mit Bob Marley Musik sind sie in ihren Träumen
hängengeblieben, wie in einer Hängematte.
Die Frauen, die versuchen den wenigen Touristen irgendetwas zu verkaufen
bekommen neue Konkurrenz, wenn die Sicherheitsleute am Strand vor sich
hindämmern.
Junge Männer versuchen trickreich einige in ihr Dorf zu lotsen, danach
kehren diese mit vollen Plastiktüten zurück, immer Schlepptau immer noch
die Jungs.
In unserem Viertel liegt nicht mehr soviel Müll vor den Häusern.
Die Nachbarn sind noch dieselben. Einige Häuser stehen zum Verkauf
oder zum Vermieten. Da kann es dann mal laut werden.
Die Mädels fahren mit dem Taxi vor, sind am Morgen dann verschwunden.
Abonnieren
Posts (Atom)





